100 Jahre Aperol – 100 Jahre „togetherness“ – Visual Diary aus Venedig

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Ich hatte letztes Wochenende die große Ehre vier Tage mit Aperol in Venedig verbringen und bei den Feierlichkeiten zum 100. Geburtstag von Aperol dabei sein zu dürfen. Und was für Feierlichkeiten das waren! Aber man wird ja auch immerhin nur einmal 100. Eingefangen wurden die schönsten Momente von der wunderbaren Lisa Leutner, die ein ganz besonderes Auge hat und die dieses visuelle Tagebuch aus Venedig so lebendig macht.

Donnerstag: Ankunft

Donnerstag war der erste Tag unserer Reise und das erste Highlight ereilte uns bereits bei der Ankunft: direkt am Flughafen in Venedig hat uns das Boot-Taxi über den Canale Grande zu unserem Hotel gebracht. Natürlich ist klar, dass in Venedig alles nur per Boot zu erreichen ist, aber selbst zu erleben wie die Wassertaxis direkt vom Flughafen zu einem eigenen Boot-Eingang beim Hotel fahren ist dann nochmal etwas anderes – die Stadt lässt auf diesem Wege schon so wunderbar bestaunen. Insgesamt waren Blogger und Journalisten aus über 25 Ländern eingeladen und die komplette Reise war so perfekt organisiert, dass wir nie lange aufeinander warten mussten oder es aufgrund der großen Anzahl an Personen zu einer zu großen Gruppe kam, da wir in kleinen Grüppchen immer alles zeitversetzt erlebten und nur bei den großen Feiern alle zusammen waren. Vom Hotel ging es dann zum ersten Programmpunkt, der den wundervoll klingenden Namen „Bacaro Experience“ trug. Bacaros sind typisch venezianische Bars, in denen Cicchetti (vergleichbar mit Tapas in Spanien) serviert werden, die sich perfekt mit einem Aperol Spritz genießen lassen. Der österreichische Spruch „beim Reden kommen d’Leut zsamm“ lässt sich eigentlich sehr gut auf das Aperitivo Lebensgefühl übertragen – denn auch bei einem Aperol Spritz und Cicchetti kommen die Meschen zusammen, plaudern gemeinsam und haben eine schöne Zeit. Später stießen wir alle am Kanal zusammen und genossen weitere Cicchetti, bevor es zum Abendessen ging (ja – hungrig war bei dieser Reise definitiv niemand!) und wir den ersten Tag gemütlich ausklingen ließen – bei ein gefühlten Außentemperatur von lauen 37 Grad.

Freitag – Padua & Party auf Giudecco

Den Freitag Vormittag verbrachten wir sehr entspannt in Padua (wo Aperol 1919 entstanden ist) und sahen uns eine Kunstinstallation an, die anlässlich des 100 jährigen Bestehens von Aperol entstanden ist – gefolgt von einem kleinen Cicchetti-Mittagessen. Am Nachmittag hatten wir Freizeit und schlenderten durch Venedig, um so viel wie möglich von dieser wundervollen Stadt aufzusaugen. Abends trafen wir wieder alle zusammen und gemeinsam ging es vom Markusplatz aus auf die gegenüberliegende Insel Giudecco wo wir zuerst dem Graphic Novel Talk über die „Orange Chroniceles“ lauschten und anschließend eine fulminante Party stattfand! Die Location war einfach einzigartig und die Stimmung magisch. Der Leitspruch von Aperol „Together we joy“ wurde definitiv zelebriert und dieser Abend wird uns allen mit Sicherheit noch lange im Gedächtnis bleiben.

Eines meiner liebsten Bilder der Reise! Mani und ich lassen unseren inneren Italienern ordentlich freien lauf – unsere Konverstion bestand jedoch aus nicht viel mehr außer „pizza, pasta und é“.

Samstag – Biennale und Aperol Happy Together Live am Markusplatz

Einer der Gründe, warum diese Reise so grandios und angenehm war, war definitiv das große Maß an Freizeit, das wir genießen konnten. Die Programmpunkte an sich waren alle sehr locker und spannend, da wir aber nie von einem Punkt zum nächsten hetzten, sondern alles mit einer gewissen italienischen Gemütlichkeit geschah, konnten wir die gesammelten Eindrücke noch viel besser auf uns wirken lassen. So war am Samstag der ganze Tag über frei, was wir dazu nutzten, um uns einige Installationen bei der Biennale anzusehen. Am Nachmittag wieder zurück im Hotel legte ich (leicht erschöpft von der Hitze) ein kurzes Nickerchen ein, bevor es am Abend auf den Markusplatz ging. Aperol hatte den gesamten Platz gesperrt und ein bombastisches Konzert geschmissen. Wir lauschten der Musik der italienischen Künstler Max Gazzè, Francesca Michielin und Maneskin und genossen dazu …. richtig: Cicchietti und Aperol Spritz! Mit einem lachenden und einem weinenden Auge verließen wir als die letzten Gäste den Markusplatz und machten uns ein letztes Mal gemeinsam zurück zum Hotel, denn am Sonntag zu Mittag ging es bereits wieder zurück in die Heimat.

Vielen Dank für die Einladung und die wunderschöne Zeit Aperol, Nicole, Kathrin, Susanna, Catrin, Lisa, Mani & Carletto – es war mir eine absolute Freude und ich freue mich schon, wenn wir bei einem Aperol Spritz auf unser Wiedersehen anstoßen!

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