Time to shine: warum ich (fast) immer strahle

In strahlender Zusammenarbeit mit Orbit White

„So, ich muss mich jetzt zu dir setzen – ich mag deinen Lacher so gerne.“ – mit diesem Satz brachte mich Davids Cousin bei einer Geburtstagsparty vor einigen Wochen sogar sehr zum Lachen. Wenn es eines gibt, das mir neben meiner meist schwarzen Kleidung schnell Wiedererkennungswert gibt, dann ist es wohl mein Lachen – und darüber bin auch sehr froh, denn es gibt nichts Schöneres, als mit lieben Menschen zu lachen und glücklich zu sein. Ich war immer schon ein Mensch, der viel und gerne gelacht hat und in der Schule hatten wir regelmäßig Bauchmuskelweh, weil wir uns wieder irgendeinen Blödsinn ausgedacht hatten. Gestrahlt habe ich dabei jedoch nicht immer – zumindest nicht innerlich. Ich war als Teenager und bis ich ca. 20 war ein ziemlich negativer und oft betrübter Mensch. Ich habe mir alles viel zu sehr zu Herzen genommen und äußere Einflüsse auf mich wirken lassen. Es gab aber keine Dramen im Sinne von täglichen Weltuntergängen, es war viel mehr eine dunkle Grundstimmung, die in mir schlummerte. Das lag jedoch (zumindest nicht nur) an der Pubertät, denn auch als Kind habe ich schon gerne schwarz gemalt und war ein ständiger Angsthase (ich wollte mal nicht mit zu einem Ausflug auf die Bank …god knows why!) – was total anstrengend um mühsam ist, auch für einen selbst.

Wir haben nur dieses eine Leben

Ich habe es jeodoch geschafft, mich quasi selbst zu therapieren und bin heute das komplette Gegenteil von meinem jungen Ich. Über Monate und wahrscheinlich sogar Jahre, habe ich mir selbst verinnerlicht, dass ich nur dieses eine Leben habe und ich dieses so gut es geht nutzen möchte – und da haben negative Gedanken keinen Platz! Ich möchte einfach nicht, wenn ich mit 80 als alte Omi auf mein Leben zurück blicke mich daran erinnern, welche Dramen und Katastrophen es in der Blüte meines Lebens gegeben hat. Das macht für mich einfach keinen Sinn! Und so habe ich Schritt für Schritt und immer mehr begonnen, viele Dinge einfach nicht so ernst zu nehmen. Der Bus ist mir gerade vor der Nase davon gefahren? Tja, was soll ich tun? Ärgern ist bestimmt nicht der richtige Weg und komplett unnötig, der nächste Bus kommt so und so nicht schneller. Strafzettel für Falschparken? Super unnötig, aber auch ärgern macht ihn nicht weg. Auch wenn es nur alltägliche Kleinigkeiten sind, über die man sich jedoch ganz schön oft ärgern kann, ich will solch unnötige Negativität nicht in meinem Leben haben. Ich akzeptiere es und leite meine Gedanken zu etwas Positivem. Wenn ich mich ärgere, verderbe ich mir nur meine eigene Laune und ändern kann ich an der Situation oder an dem Umstand leider so oder so nichts.

love it, change it or leave it

Das betrifft jedoch nicht nur die alltäglichen Kleinigkeiten, bei denen es komplett unnötig ist, dass man sich ärgert, weil es meist sogar in ein paar Stunden schon wieder vergessen ist. Sondern viel mehr sogar noch die „Großen Dinge“ im Leben, wie Jobs oder auch Freundschaften. Vor allem ein Job kann einen enorm runterziehen und viel negative Energie geben. Man verbringt so viele Stunden des Tages mit Arbeit, dass sie einen auf keinen Fall unglücklich machen soll. Liegt es an der Arbeit an sich? Liegt es an meinem Umfeld? Kann ich selbst etwas ändern dabei? Immer wenn ich in einem Job nicht mehr zufrieden oder glücklich war, habe ich überlegt woran es liegt und woher es kommt und habe daraus meine Konsequenzen gezogen. Ich möchte nicht am Dienstag schon die Tage zählen, bis endlich wieder Wochenende ist und am Montag völlig betrübt in die Woche starten. Das habe ich Gott sei Dank wirklich noch nie, denn bevor es hätte so weit kommen können, habe ich etwas geändert und es waren meist die besten Entscheidungen in meinem Leben.

Time to shine

Der Spruch – auch wenn er etwas cheesy ist – „love it, change it or leave it“ hat schon sehr viel Wahres! Man sollte wirklich nichts im Leben machen, das einen nicht glücklich macht, denn dafür ist das Leben viel zu kurz und zu kostbar. Bei mir war es vielmehr auch eine Entscheidung glücklich zu sein. Eine Entscheidung für ein positives Leben und für mehr strahlen. Dazu zählt allerdings nicht nur, wie ich mich selbst fühle, sondern auch wie ich mich meiner Umwelt gegenüber verhalte. Ich möchte nicht diejenige sein, nach der die Kassiererien im Supermarkt die Augen rollt, weil sie grantig und unfreudnlich war. Viel lieber werde ich jeden Morgen von der Damen in der Bäckerei mit freundlichem Gesicht und den Worten „Gute Morgen Schatzi, 2 Salzstangerl?“ begrüßt (ja, das sagt auch so einiges über mein Essverhalten aus…) – und ich strahle zurück! Seit einigen Monaten lache ich jedoch noch lieber, denn seit gut einem Jahr trage ich Invisalign Schienen, um meine Zähne komplett gerade werden zu lassen. Zwar hatte ich als Kind schon Zahnspangen, mein Zahnarzt war jedoch nicht so ein Perfektionist wie ich es bin und deshalb kommt die letzte Korrektur eben gut 20 Jahre später. Beim Lächeln ist jedoch nicht nur wichtig, dass die Zähne gerade, sondern viel mehr sogar noch, dass sie weiß sind! Was dabei neben regelmäßiger Mundhygiene hilft? Orbit White! Orbit White hilft, selbstbewusst und mit einem strahlend weißen Lächeln aufzutreten und das ist, wenn man wie ich oft lacht, ebenfalls essentiell.

Now it’s your time to shine

Wenn ihr auch gerne lacht und strahlt, habt ihr nun die Möglichkeit schon bald vom Cover des Magazins WOMAN zu strahlen! Was ihr dafür tun müsst: seit dem 21. Mai gibt es die Möglichkeit an einem Shooting inkl. Coverstory mit Orbit White teilzunehmen. Dafür einfach ein Foto auf www.wrigley.at hochladen, eine persönliche Schlagzeile dazu schreiben und mit etwas Glück schon bald von der aktuellen WOMAN strahlen. So kann schon bald euer Lächeln mit Orbeit White noch mehr strahlen. Time to Shine! Ich drücke euch jetzt schon die Daumen und würde mich freuen, vielleicht sogar ein bekanntes Gesicht von der WOMAN strahlen zu sehen!

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